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Friedhof von Gibellina

Gibellina

Am 14. Januar 1968 wurden viele Ortschaften im Belice Tal durch ein Erdbeben zerstört. Der Friedhof blieb, wie durch ein Wunder, unversehrt. Die Überlebenden und Obdachlosen lebten 15 Jahre in Baracken. Der Staat stellte Geld zum Wiederaufbau zur Verfügung, doch es versickerte, wie häufig auf Sizilien, in dunklen Kanälen.

Alberto Burri,

umbrischer Künstler, hat 1981 eine Stadt selbst in ein riesiges Grab verwandelt.

Gibellina 1

Gibellina 2

mit mehreren hundert Quadratmetern Beton hat er die Stadt beerdigt

Gibellina 3

Gibellina 4

Il Cretto

Das Mahnmal hat sich farblich angepasst. Kanalartige Gänge (Strassen) führen zum Zentrum des damaligen Ortes.

Gibellina 5

Gibellina 6

Gibellina 7

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